Die ANKER-Teppichfabrik Gebr. Schoeller GmbH & Co. KG in Düren Deutschland, eine der renommiertesten und erfolgreichsten Teppichfabriken Europas, wurde 1854 gegründet und knapp 100 Jahre später durch die Textilagentur H.L. Fritz Sohn aus Zürich in der Schweiz erstmals vertreten. Schon damals stand der Name ANKER dank neuester Techniken wie des Kettdruckverfahrens für Innovation und höchste Qualität. Vorerst spezialisiert auf gewebte Teppiche in allen abgepassten Grössen, konzentrierte sich ANKER später auf die Produktion von Auslegeware, dem heutigen Spannteppich bezw. Teppichboden.

Eines der ersten Bürohochhäuser Europas wurde anfangs der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts für die Zürich-Versicherung in Frankfurt gebaut. Die Tatsache, dass das Gebäude auf allen Etagen mit insgesamt ca. 10'000 m2 Teppichboden ausgestattet wurde, kam nicht nur in Fachkreisen einer Sensation gleich. Als Architekt zeichnete damals das Büro von Werner Stücheli, Arch. ETH/SIA aus Zürich verantwortlich. Verlegt wurde ein dichter, fein gewebter Schlingenteppich: ANKER PERLON-RIPS. Ein bis heute unerreichter Siegeszug eines textilen Bodenbelags in der Büroausstattung begann.

Seit 1969, als Herr Jörg Büchi in die Textilagentur H.L. Fritz Sohn eintrat und dort für ANKER-Teppichboden die Architekten beriet, bilden die Namen ANKER und BÜCHI in der Schweiz eine Einheit. 1976 übernahm er die Generalvertretung für ANKER. Seit 1999 zeichnet Felix Büchi in zweiter Generation für die Geschäfte von ANKER Teppichboden BÜCHI verantwortlich.

In all diesen Jahren wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Fachhandel der Einsatz des hochwertigen Teppichbodens propagiert. Dank kompetenter und umfassender Beratung der Architekten hinsichtlich Qualität, Design, Schalldämmung, Pflege, Unterbodenkonstruktion etc. konnte sich ANKER in der Schweiz eine führende Marktstellung im Objektbereich erarbeiten. So gehören mittlerweile renommierte Firmen zu den treuen Nutzern von ANKER Teppichböden.